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| Artenschutzkonzept
Kleine Hufeisennase Bedrohte Arten können nur geschützt werden, wenn
die Ursachen ihrer Bedrohung identifiziert werden. Im Rahmen von Rhippos,
einem nationalen Artenschutzprojekt der Schweizerischen Koordinationsstelle für
Fledermausschutz zur Erforschung und zum Schutz der bedrohten Kleinen Hufeisennasen-Fledermaus
wurden diese Grundlagen erarbeitet. Der Einsatz der weltweit kleinsten Radiotelemetrie-Sender
erlaubte die Jagdgebiete dieser nur 5 Gramm leichten Winzlinge zu identifizieren.
Aufgrund von Nahrungs- und Habitatanalysen konnten wir die Resultate generalisieren
und damit zielgerichtete Schutzmassnahmen ableiten. | |
| | | In
nebenstehender Grafik sind die Jagdgebiete, aufgrund der mit Radiosendern erfassten
Aufenthaltsgebiete der Untersuchungstiere räumlich präzis hochgerechnet
worden. In der Darstellung ist eine Fläche umso bedeutender für die
bedrohte Art, je dünkler ihre Farbe ist. Mehr über die Zusammenarbeit
und zu den laufenden Ergebnissen und den Konsequenzen für den Schutz sind auf
der Website
des Projektes zu finden. | |  | |
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